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PetPrep
Gefährlich

Dürfen Hunde Obstkerne fressen?

Nein. Kerne und Steine von Früchten wie Kirschen, Pfirsichen und Nektarinen sollten Hunden nie gegeben werden. Sie können Zähne abbrechen, zum Ersticken führen oder den Darm blockieren und enthalten eine kleine Menge Cyanid. Wenn Sie Obst mit Ihrem Hund teilen, entfernen Sie vorher immer Kerne und Samen.

Aktualisiert:

Warum

Harte Kerne können Zähne abbrechen, zum Ersticken führen oder den Darm blockieren, und Kerne mit rauen Kanten können beim Verschlucken die Speiseröhre verletzen. Der Kern enthält außerdem eine kleine Menge Cyanid. Cyanidvergiftungen durch Steinobst sind selten, aber Tiere können schon nach einer winzigen Menge erkranken – ein aufgebissener Kern gilt deshalb als dringender Fall.

Auf diese Anzeichen sollten Sie achten

  • Würgen
  • Sabbern
  • Erbrechen
  • Schwierigkeiten beim Kotabsatz
  • Bauchschmerzen
  • Atembeschwerden

Was tun?

Rufen Sie sofort Ihren Tierarzt an, wenn Ihr Hund einen Kern aufbeißt. Hat Ihr Hund einen Kern verschluckt und zeigt eines dieser Anzeichen, rufen Sie Ihren Tierarzt an.

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Fragen und Antworten

Ist die Frucht selbst in Ordnung?

Das hängt von der Frucht ab; schauen Sie auf der jeweiligen Seite nach. Grundsätzlich sollten Samen, Kerne, Kerngehäuse, Schalen und Pflanzenstiele entfernt werden, bevor Sie Obst an Ihren Hund verfüttern.

Welche Früchte haben Kerne?

Früchte wie Kirschen, Nektarinen und Pfirsiche nennt man Steinobst. Wie bei Kirschen enthalten auch Pfirsichkerne Cyanid.

Alle Lebensmittel: Was dürfen Hunde fressen?

Quellen

  1. Summer Fun and Follies — VCA Animal Hospitals, Tammy Hunter DVM & Lynn Buzhardt DVM (updated 2023-08-23)
  2. Fruits and Vegetables Dogs Can or Can't Eat — American Kennel Club, AKC Staff (updated 2026-08-04)

Allgemeine Informationen aus den unten genannten Quellen – nicht tierärztlich geprüft und kein Ersatz für tierärztlichen Rat. Rufen Sie im Zweifel Ihren Tierarzt an.

So üben Kinder das in PetPrep

In PetPrep kümmert sich ein Kind um einen Hund – realistisch simuliert: Mahlzeiten zur richtigen Zeit, Wasser, Spaziergänge und Pflege. Zu wissen, was man vom eigenen Essen gefahrlos abgeben darf, gehört dazu, wenn man bereit für ein echtes Haustier sein will.

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