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PetPrep
In kleinen Mengen in Ordnung

Dürfen Hunde Cashewnüsse fressen?

Ja, ein paar naturbelassene Cashewnüsse als gelegentliches Leckerli sind im Allgemeinen unbedenklich: geschält, ungesalzen und ungewürzt. Sie sind fettreich, daher können zu viele zu Magen-Darm-Beschwerden oder einer Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) führen. Meiden Sie Nussmischungen, die giftige Macadamianüsse enthalten können.

Aktualisiert:

Warum

Cashewnüsse sind nicht giftig, aber ein fettreicher Snack: Zu viele können zu Magen-Darm-Beschwerden, einer Pankreatitis und Gewichtszunahme führen. Gesalzene Cashewnüsse liefern zusätzlich Salz, das in zu großen Mengen schädlich ist. Das größte Risiko geht von anderen Nüssen in einer Mischung aus, etwa Macadamianüssen. Manche Hunde reagieren mit Schwellungen, Juckreiz oder Nesselausschlag.

Was tun?

Achten Sie auf Erbrechen, Durchfall, Schwellungen, Juckreiz oder Nesselausschlag und rufen Sie Ihren Tierarzt an, wenn diese auftreten. Hat Ihr Hund eine große Menge, gesalzene Nüsse oder eine Mischung gefressen, die Macadamianüsse enthalten könnte, rufen Sie sofort Ihren Tierarzt an.

Richtig füttern

Nur ein paar naturbelassene Cashewnüsse, geschält und ungesalzen, niemals aus einer Tüte Nussmischung.

Fragen und Antworten

Warum keine Nussmischungen?

Mischungen können Macadamianüsse enthalten, die für Hunde sehr giftig sind, und sind oft gesalzen.

Alle Lebensmittel: Was dürfen Hunde fressen?

Quellen

  1. Can Dogs Eat Cashews? — American Kennel Club, Anna Burke (updated 2025-02-18)
  2. Which Human Foods Can Dogs Eat and Which Are Dangerous? — American Kennel Club (Updated Oct 21, 2026)
  3. Can Dogs Eat Acorns and Other Tree Nuts? — American Kennel Club, Harriet Meyers (updated 2025-10-29)
  4. Can Dogs Eat Nuts? — American Kennel Club, Anna Burke (updated 2025-02-21)

Allgemeine Informationen aus den unten genannten Quellen – nicht tierärztlich geprüft und kein Ersatz für tierärztlichen Rat. Rufen Sie im Zweifel Ihren Tierarzt an.

So üben Kinder das in PetPrep

In PetPrep kümmert sich ein Kind um einen Hund – realistisch simuliert: Mahlzeiten zur richtigen Zeit, Wasser, Spaziergänge und Pflege. Zu wissen, was man vom eigenen Essen gefahrlos abgeben darf, gehört dazu, wenn man bereit für ein echtes Haustier sein will.

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